Vor Kurzem hat Mahle ein neues Prüfzentrum für Wasserstoff in Betrieb genommen. Foto: Wolfram Scheible/Mahle

Die Geschäftsleitung des Autozulieferers einigt sich mit den Arbeitnehmervertretern, wie 2000 Arbeitsplätze in Deutschland gestrichen werden sollen. Was das Unternehmen, das tief in den roten Zahlen steckt, sonst noch vereinbart hat.

Stuttgart - Die Konditionen, zu denen der Autozulieferer Mahle in Deutschland 2000 Arbeitsplätze streichen wird, stehen fest. Eine entsprechende Vereinbarung sei mit den Vertretern der Arbeitnehmer erzielt worden, kündigt Anke Felder, die Arbeitsdirektorin von Mahle, an. „Die Einigung beinhaltet ein attraktives Freiwilligenprogramm und wird – sofern erforderlich – um Arbeitszeitabsenkungen ergänzt“, sagt sie während einer Videokonferenz. Wie die Maßnahmen konkret aussehen, wollte sie allerdings nicht sagen. Zunächst sollen die Beschäftigten unterrichtet werden.

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