Mehr als 120 VfB-Fanclubs fordern die Verlegung der Mitgliederversammlung. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Die große Führungskrise beim VfB Stuttgart macht die Fans zunehmend fassungslos und wütend. Doch treibt der Machtkampf an der Vereinsspitze auch weiterhin die wildesten Blüten.

Stuttgart - In diesen Zeiten der monströsen Führungskrise mit offenen Briefen, rüden Attacken und verspäteten Entschuldigungen, ausführlichen Informations- und schmallippigen Antwortschreiben, Videobotschaften auf privaten Homepages und Verlautbarungen auf offiziellen Vereinskanälen, turbulenten und abgesagten Gremiensitzungen, Drohkulissen, Hinterzimmerdeals und Taschenspielertricks – kurz: in diesen Zeiten der aberwitzigen Vorgänge an der Mercedesstraße in Bad Cannstatt kann man eines schon mal aus den Augen verlieren: wer die Zielgruppe des VfB Stuttgart ist und wem der Verein auch in der Coronakrise verpflichtet ist. Es sind: die Fans und Mitglieder, ohne die es den ganzen Betrieb kaum gäbe.

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