Lukaschenko hinter Putin, das war schon bei einem Treffen in St. Petersburg im Dezember so. Auch diesmal war klar, wie die Rollen verteilt sind. Foto: AFP/Mikhail Klimentyev

Beim Treffen von Putin und Lukaschenko in Sotschi geht es um Geld und mehr Macht – für Moskau.

Sotschi - Alexander Lukaschenko gibt sich bester Laune, als er die Gangway seines Fliegers herunterkommt. Hier, in der Sommerfrische von Sotschi am Schwarzen Meer, will der belarussische Präsident seinen „großen Bruder“ treffen, wie er den russischen Präsidenten Wladimir Putin immer wieder nennt. Es ist das erste persönliche Treffen der beiden Autokraten, seit Lukaschenkos Wahl, nach deren offensichtlicher Fälschung Hunderttausende von Belarussen sechs Wochen in Folge auf die Straße gehen – und sich auch von der nackten Gewalt des „letzten Diktators Europas“ nicht abschrecken lassen.

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