Die Zimmer im Filderhof sind einfach, aber sauber. Foto: Natalie Kanter

Im Filderhof können vorerst keine Geschäftsleute oder Messebesucher mehr einchecken. In dem Echterdinger Hotel wohnen nun 60 Menschen aus der Ukraine. Wie lebt es sich dort? Wer sind die Bewohner? Wir haben uns umgesehen.

Viel Licht fällt an diesem Morgen durch die breite Glasfront des Speisesaales des Filderhofes in Echterdingen. Hinter Türen mit silberfarbenen Nummern, verbergen sich einfache Zimmer, die sauber sind und freundlich wirken. Geschäftsleute, Messebesucher, Flugreisende und andere Übernachtungsgäste haben früher in diesem Haus regelmäßig eingecheckt. Seit Oktober leben dort 60 Menschen aus der Ukraine, „viele Frauen mit Kindern“, sagt Carola Henck,Vizeleiterin des Amtes für soziale Dienste, aber auch einige Ehepaare im Rentenalter. Das Hotel ist interimsweise zu einer Flüchtlingsunterkunft geworden.

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