Die Fassade des Gebetshauses prägt schon länger das Oberaichener Gewerbegebiet. Der Innenausbau läuft weiter – wenn auch nur schleppend. Foto: Natalie Kanter

Viele Jahre schon streiten die Stadt Leinfelden-Echterdingen und der muslimische Verein für Kultur, Bildung und Integration um den Weiterbau der Moschee in Oberaichen. Der 10. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart führt die beiden Parteien nun zurück an den Verhandlungstisch.

Die Stadt Leinfelden-Echterdingen und der muslimische Verein für Kultur, Bildung und Integration (VKBI) streiten sich seit Jahren um den Weiterbau der Moschee auf den Fildern. Das Gebetshaus steht, der Innenausbau läuft schleppend weiter. Den zweiten Bauabschnitt – eine Art Kulturhaus – haben die Muslime bisher nicht einmal angefangen zu bauen. Denn dieses Schülerwohnheim ist der Stadt ein Dorn im Auge. Weil sich die Parteien bisher nicht einigen konnten, die Angelegenheit mehr als verzwickt ist, wird sie vor Gericht ausgetragen. Nun aber heißt es zurück an den Verhandlungstisch.

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