Die Grünen setzen im Wahlkampf ganz auf ihren Spitzenkandidaten, Ministerpräsident Winfried Kretschmann – hier auf einem Parteitag im Dezember in Reutlingen. Ihre Jugendorganisation wählt im Wahlkampf allerdings eine andere Strategie. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Der Parteinachwuchs der Grünen will einen eigenständigen Wahlkampf aufziehen, um Jugendliche anzusprechen. Umstrittene Positionen des Spitzenkandidaten wie etwa zur gendergerechten Sprache gelten als schwer vermittelbar bei der Zielgruppe.

Stuttgart - Die Grüne Jugend ist von allen Nachwuchsorganisationen der Parteien wohl die aufmüpfigste. Auch der eigene Ministerpräsident wird nicht geschont. Im Sommer musste sich Winfried Kretschmann zum Beispiel anhören, sein Vorstoß für eine Abwrackprämie für Verbrenner sei „verantwortungslos“. Und seine Vorbehalte gegen eine gendergerechte Sprache ernteten energischen Widerspruch.

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