Spitzenkandidat Bernd Gögel holt mit seiner Partei etliche Prozentpunkte weniger als 2016. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Die Rechtspopulisten verlieren bei der Landtagswahl deutlich gegenüber 2016, sehen sich dennoch in ihrem Kurs der Konfrontation bestätigt.

Stuttgart - Es ist ein Dämpfer, den die AfD einstecken muss. Spitzenkandidat Bernd Gögel nimmt ihn gelassen. „Zur Euphorie gibt es keinen Anlass, aber zur Freude.“ Er danke den Wählern, sagt der Fraktionschef im Landtag. Die Rechtspopulisten verlieren mehrere Prozentpunkte und liegen somit unter den gesteckten Erwartungen. Bei der letzten Wahl erzielte die AfD als Neuling aus dem Stand 15,1 Prozent, ein Ergebnis, das Gögel und seine Mitstreiter gerne wiederholt hätten. In kleiner Runde sind sie am Sonntagabend im ersten Stock des Landtags zusammengekommen und verfolgen die Ergebnisse.

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