Winfried Kretschmann (Grüne) und Susanne Eisenmann (CDU) im Gespräch. Foto: dpa/Marijan Murat

Wahlkampf gegen den Koalitionspartner? Keine leichte Situation – vor allem, wenn der Wahlausgang so offen ist wie in Baden-Württemberg, meint StN-Autorin Annika Grah

Stuttgart - Es war schon fast zu harmonisch für Wahlkampfzeiten. Sie möge ihn, sagte CDU-Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann vergangene Woche in einem Interview über ihren Gegenpart, um dann bei der Podiumsdiskussion unserer Zeitung noch einmal nachzulegen: Winfried Kretschmann überrasche sie fast jeden Tag, mit seinen philosophischen Ansätzen und seinem großen Weitblick. Die beiden lächelten sich an wie ein altes Ehepaar. Doch wenige Tage später ist es vorbei mit der Harmonie. Beim großen Fernsehduell fährt Eisenmann eine Attacke nach der anderen. Dabei geht es weniger um große Linien als um Koalitionsgezänk.

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