Der Innenhof der Kunsthalle soll überdacht werden. Foto: Staab Architekten, Berlin

Umzüge sind anstrengend – und doch ein Klacks im Vergleich zu dem, was die Kunsthalle Karlsruhe erwartet. Sie muss mit Mann, Maus und Tausenden Kunstwerken umsiedeln.

Karlsruhe - Umzuziehen, das weiß jeder, strapaziert die Nerven – schließlich müssen an die 10 000 Gegenstände transportiert werden, die sich im Durchschnitt in einem Haushalt befinden. Muss allerdings ein komplettes Museum seine Siebensachen packen, dann grenzt das schon an ein logistisches Wunder. Ende Oktober wird die Kunsthalle Karlsruhe, immerhin eines der größten und bedeutendsten Museen im Land, schließen, weil sie saniert und umgebaut wird – in dem Gebäude aus dem 19. Jahrhundert müssen Klima, Brandschutz, Barrierefreiheit dringend optimiert werden. Die Kunsthalle Karlsruhe schließt dafür für mindestens ganze vier Jahren.

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