„Spache“ heißt dieses Bild von Volker W. Hamann in der Galerie Keim. Foto: Galerie Keim

Die Galerie Keim zeigt derzeit

Bad Cannstatt - Galerist Thomas Niecke hat in der Galerie Keim zwei Künstler zu Gast, die sehr experimentell arbeiten und von daher sehr gut zusammenpassen: Gisela Glucker arbeitet seit vielen Jahren mit Holz und baut ihre Bilder. „Ihr bevorzugtes Material ist zeitgenössisches Bauholz und Altholz“, erklärt Niecke. Sie nimmt es aus dem ursprünglichen Verwendungszusammenhang heraus und ordnet den Teilen eine neue Bedeutung zu. Nicht nur dadurch, dass sie sie oftmals bemalt. Auch die verschiedenen Oberflächen spielen bei der Gestaltung der Objekte eine besondere Rolle. Das weiß auch Niecke. Sei es glatt, stumpf, matt, strukturiert, glänzend beschichtet oder mit Funktionsspuren versehen. Das interessiert die Künstlerin und inspiriert sie in ihrem Tun. Glucker verwendet gerne rohe Fundhölzer wie ungehobelte Bretter, Balken oder Pfosten, aus denen sie mehrteilige Bild-und Objektfolgen zusammensetzt, die sie mit Dispersionsfarben gestaltet.

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