Rektor Handschuh begrüßte beim Tag des offenen Ateliers rund 200 Schüler und Kunstinteressierte. Foto: FKS/Moritz Dümmel (z)

Die Freie Kunstschule Stuttgart konnte nach zweijähriger Corona-Pause wieder einen Tag des offenen Ateliers anbieten, was gut bei den Besuchern ankam.

Zahlreiche Besucher kamen und ließen sich nicht die Möglichkeit entgehen, einmal in die Räumlichkeiten der Freien Kunstschule Stuttgart auf dem Zuckerfabrik-Areal hineinzuschnuppern. Rektor Martin R. Handschuh freute sich, dass es nach der Corona-Pause endlich wieder die Möglichkeit gab, einer interessierten Öffentlichkeit Einblicke in die kunstpädagogische Arbeit der Akademie zu geben. Dabei gab es nicht nur Einblicke in das malerische Arbeiten, auch die verschiedenen anderen künstlerischen Methoden der Druckgrafik, wie etwa auch der Radierung und Fotokunst.

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