Marianne Schultz-Hector setzte auf Kooperation statt Konfrontation. Foto: Lichtgut/Julian Rettig

Sie hat die Lehrer mit der Regierung versöhnt und die Stiftung Kinderland gefördert. Am Freitag ist die frühere Kultusministerin Marianne Schultz-Hector gestorben.

Stuttgart - Kindern und Jugendlichen soll es gut gehen – dafür hat sich Marianne Schultz-Hector ein Leben lang eingesetzt – mit Tatkraft und mit Geld. „Kinder sind das Beste, was wir haben“, war die Überzeugung der Mutter von zwei Kindern. Ihnen möglichst gute Chancen zu eröffnen, dazu hat Marianne Schultz-Hector als Politikerin und als Mäzenin beigetragen. Am Freitag ist sie im Alter von 92 Jahren gestorben, teilte die Baden-Württemberg Stiftung mit.

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