Kultusministerin Eisenmann sieht organisatorische Probleme mit dem Ferienfrühstart. Foto: dpa/S. Gollnow

Der frühere Beginn der Weihnachtsferien ist nicht so einfach: Bei der Notbetreuung von jüngeren Schülern droht ein Engpass. Selbst die Kultusministerin hat Bedenken – und die Kommunen fühlen sich überlastet.

Stuttgart - Die Ansicht der baden-württembergischen Landesregierung und der Lehrerverbände, dass die Städte und Gemeinden bei einem früheren Weihnachtsferienbeginn die Notbetreuung von jüngeren Schülern übernehmen müssen, stößt bei denen auf Widerstand. „Wir gehen davon aus, dass die Notbetreuung in den verlängerten Weihnachtsferien, wie auch schon während des ersten Lockdowns, über Lehrer sichergestellt wird“, sagte eine Sprecherin des baden-württembergischen Gemeindetages. „Für die Kommunen wird es sehr schwierig, eine Betreuung so kurzfristig zu stemmen – gerade in der Woche vor Weihnachten. Wo sollten die zusätzlichen Fachkräfte herkommen?“

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