Benjamin Bauer mit seiner Skulptur „Der Boxer“. Seinem Sujet, dem Menschen, nähert er sich auf verschiedene Weisen. Foto: Michael Arnieri (z)

Im Kulturkabinett sind derzeit Bilder und Installationen von Benjamin Bauer zu sehen. Seine erste Ausstellung hat einen ungewöhnlichen Namen.

Ich zeichne, male, forme am liebsten Menschen – Porträts und auch Figuren“, sagt Benjamin Bauer. Auf der Suche nach dem Essenziellen des Menschen, das er auch in seiner Kunst versucht, zu zeigen, sei die Definition des Menschen als „Fett und Knochen Haufen (DA/AD)“ entstanden – so lautet auch der Titel seiner Ausstellung. „Zusammengefasst: Der Mensch ist Fett, ist Knochen – als Menschheit sind wir ein Haufen Individuen. Gleichzeitig sind wir auch Wandler von digital nach analog und vice versa, wenn wir Kunst machen“, sagt der 39-Jährige, der im Kulturkabinett, Kissinger Straße 66a, noch bis zum 31. Juli Bilder und interaktive Installationen zeigt, in denen sich Trost und Dystopie finden. „Es werden Fragen aufgeworfen nach dem Lauf der Dinge und unserer Rolle darin.“

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