Wer ein Selfie macht, nutzt besonders viele KI-Programme. Oftmals verschönern dabei die Programme automatisch die Gesichter. Foto: Adobe Stock/Jacob Lund

Smartphones sind die Superagenten der Künstlichen Intelligenz. Mit ihnen verknüpfen sich KI-Anwendungen am engsten mit fast allen Lebenslagen. Bisher ging das auf Kosten der Privatsphäre – doch das könnte sich jetzt ändern.

Stuttgart - Die Macht und Intelligenz eines Smartphones zeigt sich an diesem Sommertag beispielhaft auf dem Stuttgarter Schlossplatz bei einem Selfie, das eine Gruppe mit dem Handy macht. Die Gesichtserkennung hat den Bildschirm entsperrt, die Fotosoftware fokussiert die Gesichter und zeichnet die Hautfarbe etwas gefälliger. Schon vor dem ersten Klick legte die Kamera auf Vorrat Bilder mit unterschiedlichen Einstellungen an, die sie später zu einem Bild zusammensetzt, das sich nach dem ersten Klick leicht verändern lässt. Selfies, wissen die Softwareentwickler, sollen möglichst perfekt, das heißt schmeichelhaft sein.

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