Der Ministerpräsident soll für die Grünen in den Landtagswahlkampf ziehen. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

In den Landtagswahlkampf ziehen die Grünen mit einem starken Spitzenkandidaten. Doch die Frage ist, was dann kommt. Der Erfolg der Grünen könnte nämlich auch ins Gegenteil umschlagen, meint StN-Autorin Annika Grah.

Stuttgart - Im Grunde sind die Grünen in einer ausgesprochenen komfortablen Position. Ihr designierter Spitzenkandidat ist in Umfragen die unangefochtene Nummer eins im Land – auch über Parteigrenzen hinweg. Das zeigte erst jüngst der Baden-Württemberg-Trend von Infratest dimap. Fast vier von fünf Befragten sind zufrieden oder sehr zufrieden mit Winfried Kretschmann. Die Corona-Krise hat dem keinen Abbruch getan.

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