Kontaktloses Bezahlen per Karte wird immer beliebter. Mittlerweile wird die Mehrzahl aller Transaktionen mit der EC- oder Kreditkarte über die sogenannte RFID-Funktechnologie abgewickelt. Foto: picture alliance/dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Praktisch, zeitsparend und hygienisch: Die moderne Funktechnologie verspricht sicheres und bequemes Zahlen mit der Karte ohne PIN-Eingabe. Datenschützer und IT-Experten warnen vor unbefugtem Auslesen der Bankkarten-Chips.

Stuttgart - Rund 30 Prozent der Käufe, die die Deutschen im vergangenen Coronajahr an der Ladenkasse, für Freizeitaktivitäten und im Online-Handel getätigt haben, sind per Bankkarte bezahlt worden. Das hat eine repräsentative Erhebung der Bundesbank zum Zahlungsverhalten der Deutschen während der Coronapandemie unter 5022 Verbrauchern ergeben. 2017 lag der Wert noch bei 21 Prozent. Diese Studie zeigt auch, dass kontaktloses Bezahlen per Karte immer beliebter wird. Mittlerweile werden etwas mehr als die Hälfte aller Transaktionen mit der EC- oder Kreditkarte über die sogenannte RFID-Funktechnologie abgewickelt. Die Abkürzung RFID bezeichnet auf Deutsch die elektromagnetische Wellen-Identifizierung, welche die Kommunikation zwischen einem Lesegerät und den auf dem Karten-Chip hinterlegten Informationen zulässt. Solche Chips sind nicht nur in den EC- und Kreditkarten eingebaut, auch neue Personalausweise und Reisepässe haben ihn.

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