Der Protoyp des Stuttgarter Rechtecks in der Schlossstraße – noch fehlt es an Nachfolgern. Foto: Ju/Rettig

Das Ringen zwischen Verkehrsteilnehmern, Anwohnern und Gewerbetreibenden um ihren Platz im öffentlichen Raum ist heftig wie nie zuvor. Welche Rolle können da Miniflächen mit Multifunktion spielen?

Stuttgart - Alle wollen in Stuttgart zurzeit etwas vom Straßenraum und vom Gehweg abbekommen: Verkehrsteilnehmer, Anwohner, Gewerbetreibende. Veronika Kienzle, Bezirksvorsteherin in Stuttgart-Mitte, sagt sogar: „Es gibt im öffentlichen Raum in der Stadt so großen Nutzungsdruck wie niemals zuvor.“ Und die „Stuttgarter Rechtecke“ sind so etwas wie Symbole der diversen Nutzungsinteressen – und des Versuches, die Nutzungen zu versöhnen. Die Initiative Fuss e. V., eine Lobby der Fußgänger, fordert nun ihren konsequenten Ausbau.

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