Transparenter Firmensitz: Was zuletzt aus der VR-Bank Ludwigsburg von innen nach außen drang, gefiel dem Vorstand gar nicht. Foto: Simon Granville

Erst pfui, jetzt hui: Nach dem großen Krach bei der VR-Bank Ludwigsburg sollen die Kriegsbeile nun begraben werden. Der Vorstand würdigt dafür sogar eine unbequeme Mitarbeiterin in den höchsten Tönen. Was ist da passiert?

Liest man das Flugblatt arglos, das die Gewerkschaft Verdi an ihre Mitglieder bei der VR-Bank Ludwigsburg verschickt hat, dann klingen die Sätze darauf wie eine Ansammlung von Selbstverständlichkeiten: Der Vorstand der VR-Bank Ludwigsburg, heißt es da zum Beispiel, habe großes Interesse an einem funktionierenden Betriebsrat. Wenn man jedoch weiß, was alles passiert ist, bevor es zu diesem Flugblatt kam, klingt der Inhalt nach einer fulminanten Kehrtwende eben jenes Bank-Vorstands.

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