An der Gestaltung des Göppinger „Platzes der Vielfalt“ haben Jugendliche mitgewirkt. Foto: Staufenpress

Junge Menschen in Göppingen nehmen Kommunalpolitik laut einer Studie oft als unzugänglich und unnahbar wahr und bringen sich deshalb wenig ein. Jüngstes Beispiel: Das vorläufige Aus für den Jugendgemeinderat. Was ist zu tun?

Die Hitze hat ganz viel mit dem Thema zu tun“, sagt Helmar Schöne von der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Der Professor stellte dem Göppinger Gemeinderat den Abschlussbericht einer Studie zur Jugendbeteiligung in der Stadt vor. Dabei betonte er die Notwendigkeit, die Jugendlichen und ihr Engagement ernst zu nehmen und anzuerkennen.

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