Tests und Masken gehören zum Alltag: Corona hat die Schule und das Lernen verändert. Foto: dpa/Sebastian Gollnow

Die Ergebnisse des Schulbarometers sind erschreckend. Leider unternimmt das Land zu wenig dagegen, kommentiert Carola Fuchs

Stuttgart - Es ist nicht alles schlecht. 91 Prozent der Lehrer im Land glauben, Corona habe der Digitalisierung an ihrer Schule zu einem Schub verholfen, den es ohne die Pandemie nicht gegeben hätte. Viele wollen die Instrumente, die sie in Zeiten des Fernunterrichts kennengelernt haben, auch künftig anwenden. Das ist auch eine Erkenntnis des Deutschen Schulbarometers des Forsa-Instituts. Die anderen Ergebnisse reihen sich ein in eine lange Liste an Studien, die gezeigt haben: Corona verstärkt die Bildungsungerechtigkeit, bereitet Jugendlichen psychosoziale Probleme, reißt Lernlücken. Was fehlt, sind noch immer schlüssige Konzepte, wie man dagegen vorgeht.

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