Der Küchenkubus (großes Bild) schließt an das historische Ephoratsgebäude an. Hinter dem Eingang zum Herrendorment (kl. Bild oben) liegen Treppe und Aufzug, der Musiksaal (unten) wurde von Einbauten aus den Siebzigern befreit. Foto: Dirk Altenkirch

Die Weltkulturerbestätte, die das Evangelische Seminar Maulbronn beherbergt, ist zwölf Jahre lang unter der Ägide des Landes Baden-Württemberg aufwendig saniert und ausgebaut worden. Wie sieht das Ergebnis aus?

Maulbronn - Nahezu 900 Jahre, Kriege, Weltumwälzungen sind an dem Gemäuer vorbeigezogen. 1147 wurde die Zisterzienserabtei Maulbronn gegründet, 1556 wandelte sich das Kloster in eine evangelische Internatsschule, die Namen von Weltruhm wie Johannes Kepler, Friedrich Hölderlin oder Hermann Hesse in ihren Annalen hat. In dem in eine Talsenke der Salzach gesetzten Ensemble, das 1993 zum Unesco-Weltkulturerbe geadelt wurde, ist folglich jeder Buntsandsteinblock, jeder Fachwerkbalken von Historie getränkt.

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