Bis das Fliegen klimaneutral ist, wird es dauern. Foto: tock Adobe/Amadeus Persicke

Im Internet kann man seinen persönlichen CO2-Fußabdruck ermitteln – aber auch Emissionen durch Spenden an Klimaschutzprojekte ausgleichen. Hilft das der Umwelt wirklich?

Zu einem klimafreundlichen Alltag wollen inzwischen immer mehr Menschen etwas beitragen – und etwa so wenig CO2 wie möglich produzieren. Doch um die Bilanz zu verbessern, muss man erst mal wissen, wie der individuelle CO2-Fußabdruck ausfällt. Anhaltspunkte können Klimarechner geben, die im Internet sowohl von gemeinnützigen wie auch von kommerziellen Organisationen angeboten werden. Man kann sogar einen Schritt weiter gehen. Sprich: erst die Umwelt belasten – und dann die Emissionen durch eine Spende an ein Klimaschutzprojekt ausgleichen. Ist das sinnvoll?

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