Die Grünen-Chefs Robert Habeck und Annalena Baerbock haben die einstmals zerstrittene Partei geeint. Nach Ostern wollen sie gemeinsam entscheiden, wer von beiden die Partei als Kanzlerkandidat in die Bundestagswahl führt. Foto: dpa/Kay Nietfeld

Die Ökopartei bekräftigt ihr Ziel, die künftige Regierung zu führen. Viele hoffen insgeheim auf einen CDU-Chef Friedrich Merz.

Berlin - Ungeachtet ihres deutlichen Rückstands zur Union in den Umfragen halten die Grünen am Ziel fest, bei der Bundestagswahl im Herbst das Kanzleramt zu erobern. Erstmals kämpften jetzt nicht zwei, sondern drei Parteien um die Führung im Land, sagte Grünen-Chefin Annalena Baerbock am Montag zu Abschluss einer Vorstandsklausur in Berlin. „Jetzt geht es darum, dass Unvorstellbare – im positiven Sinn – möglich zu machen, auch als Underdog.“

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