Die Gewänder passen: Die Sternsinger aus Obertürkheim nehmen an den Gottesdiensten in Obertürkheim teil Foto: Mathias Kuhn

Zum zweiten Mal dürfen die SternsingerInnen wegen Corona nicht die Menschen besuchen und den Segen spenden. Sie sammeln dennoch Spenden für Kinder in Afrika.

Obertürkheim. - Eigentlich wären Klara, Magnus, Nia, Raphael, Björn und die anderen jungen Ehrenamtlichen der katholischen Kirchengemeinde St. Urban am Mittwoch auf den Straßen von Obertürkheim und Uhlbach unterwegs – mit dem Stern von Bethlehem, mit einem Kässchen und Kreidestücken. Sie hatten alles vorbereitet. An den Tagen vor dem 6. Januar sind Hunderte Kinder als Sternsinger unterwegs. In ihren feierlichen Gewändern erinnern sie an die Weisen, die dem Stern gefolgt sind, um den neugeborenen Gottessohn im Stall zu besuchen. Für viele Christen gehören der Besuch der Sternsinger, ihr Gesang und der Segensspruch zum Jahresbeginn wie der Sekt zum Neujahr. Nachdem die Sternsingeraktion in der bewährten Form bereits 2021 abgesagt werden musste, hatten sich die Kinder darauf gefreut, den Segenswunsch „20* C+M+B* 22“ an die Türrahmen zu schreiben und sich mit „Christus segne dieses Haus und alle, die da gehen ein und aus. Die Liebe sei mächtig, der Hass sei verbannt, das wünschen die Weisen aus dem Morgenland“ zu verabschieden.

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