Die Kinder wieder mal bis zur eigenen Erschöpfung bespaßt? In Corona-Zeiten merken Eltern, dass ihr Nachwuchs so viele Aktivitäten eigentlich gar nicht braucht. Foto: Imago/Westend61

Wie gehen Kinder mit den Ausgangsbeschränkungen in der Corona-Krise um? Ein Kinder- und Jugendpsychiater hat gute Nachrichten. Er sagt, was Eltern und Gesellschaft aus der Krise lernen können.

Hamburg - Die Eltern arbeiten im Homeoffice, die Kinder machen nebenher ihre Schularbeiten. Treffen mit den Freunden sind gestrichen, ebenso Sportkurse, Musikschule und Spielplatz. Erstaunlicherweise macht das eingeschränkte Leben vielen Kindern gar nicht so viel aus. Der Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort erklärt, warum das so ist.

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