Viele Kinder und Jugendliche sind in der Coronapandemie an einer Depression erkrankt. Foto: Imago/Addictive Stock//Adalberto Rodriguez

Psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen steigen insbesondere seit der Coronapandemie stark an. Woran liegt das? Was sind Anzeichen – und was fordern Fachleute?

Sie haben kaum Spaß an Dingen, die sie bisher mochten, oder schlicht keine Energie. Oft wird der Schlaf schlecht, die Stimmung ist über Tage und Wochen gedrückt. Und viele ziehen sich zurück, innerhalb der Familie, aber auch von Freundinnen oder Freunden. Solche Veränderungen bei jungen Menschen können Anzeichen sein für eine Depression. „In der Coronapandemie sind sehr viele Kinder und Jugendliche an einer Depression erkrankt“, sagt Tobias Renner, Ärztlicher Direktor der Abteilung für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter am Uniklinikum Tübingen.

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