Stundenlang am Computer daddeln oder Serien gucken: In der Coronakrise haben Kinder viel mehr online gespielt, Serien geschaut und gechattet. Foto: imago/Jochen Tack

Kinder und Jugendliche haben in der Pandemie viel Zeit vor Bildschirmen verbracht. Mit welchen Folgen? Und kann man sie wieder davon wegbringen?

Stuttgart - Homeschooling, Videocalls, Youtube-Clips gegen die Langeweile – das war Lockdown-Alltag für die meisten Kinder und Jugendlichen. Wie hätte man ohne Zoom & Co auch Kontakte halten, wie dem Unterricht folgen können? Viele Eltern haben ein Auge zugedrückt, vielleicht, weil sie dachten, die Pandemie gehe schnell vorüber, manchmal auch, weil sie zwischen Haushalt und Homeoffice keinen Ausweg wussten, als die Kinder vorm Tablet zu parken. Und tatsächlich haben Kinder ja auch neue digitale Möglichkeiten entdeckt.

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