Xavier Naidoos Äußerungen findet auch das Land befremdlich. Foto: dpa/Klaus-Dietmar Gabbert

Das Finanzministerium will Mietverträge mit Konzertveranstaltern ergänzen, um gegebenenfalls Auftritte mit extremistischen Inhalten verhindern zu können.

Ulm - Keine Bühne für den Sänger Xavier Naidoo und andere demokratiefeindliche Interpreten: Das fordert der Ulmer SPD-Landtagsabgeordnete Martin Rivoir von der Landesregierung. Wegen eines geplanten Konzerts von Naidoo im nächsten Jahr im Innenhof des Klosters Wiblingen in Ulm forderte Rivoir die Finanzministerin Edith Sitzmann (Grüne) auf, die Verträge zur Anmietung landeseigener Liegenschaften so abzufassen, dass „Kultur- und andere Veranstaltungen mit rassistischen, fremdenfeindlichen und antisemitischen Inhalten nicht gestattet sind“. Die einstige Benediktinerabtei Wiblingen ist Landeseigentum.

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