Große Freude bei den Spielern des VfB Stuttgart nach dem 5:1 gegen Schalke 04 Foto: Pressefoto Baumann/Alexander Keppler

Locker bleiben und den komfortablen Vorsprung auf die Abstiegsränge nicht als Ruhekissen verstehen – das ist das Gebot der Stunde beim VfB Stuttgart, meint Sportredakteur Carlos Ubina im „Nachschuss“.

Stuttgart - Der 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga ist für den VfB Stuttgart nach Maß gelaufen. Zumindest wenn man bedenkt, dass die Mannschaft von Trainer Pellegrino Matarazzo als Aufsteiger in die Saison startete, das Team anfangs viele Zweifel begleiteten und das Ziel nur heißen konnte: Klassenverbleib. Und nun? Die Konkurrenz auf den hinteren Tabellenrängen hat am Samstag geschlossen verloren - und der VfB hat zwischen sich und dem Relegationsplatz 16 komfortable 14 Punkte gelegt. Der Abstiegskampf ist beendet, noch ehe er richtig beginnt.

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