Die mobilen Impfteams kommen inzwischen gut voran in den Altenpflegeheimen der Region. Wenn es mehr Impfstoff gäbe, könnten sie noch viel mehr machen. Foto: factum/Andreas Weise

Der Betrieb in den zwei Zentralen Impfzentren in Stuttgarter hat sich eingespielt. Die Zweitimpfungen in Altenpflegeheimen der Region haben begonnen. Und auch im betreuten Wohnen gibt es jetzt den Piks. Nur gibt es immer noch viel zu wenig Impfstoff. Das soll sich erst im Februar ändern.

Stuttgart - Unter der Maßgabe, dass nach wie vor zu wenig Impfstoff vorliegt, lässt sich nach rund drei Wochen Corona-Impfaktion in Stuttgart und in der Region dennoch sagen: Die beiden Zentralen Impfzenten in Stuttgart in der Liederhalle und im Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) kommen inzwischen gut voran. Anfangs sei es „noch etwas holprig“ zugegangen, sagt Jan Steffen Jürgensen, der medizinische Vorstand des städtischen Klinikums, welches das Impfzentrum in der Liederhalle betreibt. Aber gerade die mobilen Impfteams, die seit Beginn Pflegeheime in der ganzen Region anfahren, „werden schneller“, sagt Mark Dominik Alscher, der medizinische Geschäftsführer des RBK. Die Abläufe seien „eingespielt“.

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