Bei minus 154 Grad ist Schluss. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Eisige Kälte und dreistellige Minusgrade warten auf die Besucher einer Kältekammer am Charlottenplatz, dem wahrscheinlich kältesten Ort Stuttgarts. Ein Besuch soll unter anderem beim Abnehmen helfen. Was ist dran an den Versprechen? Wir haben einen Arzt gefragt – und den Selbsttest gewagt.

Stuttgart - Am Anfang ist da nur ein leichtes Kribbeln. Ganz sachte, fast unmerklich steigt der Eisnebel am Körper empor. In gräulichen Schlieren wabert er um den Kopf, der als einziges Körperteil aus der Kältekapsel herauslugt. Die Temperatur in der ausgepolsterten Röhre fühlt sich noch angenehm kühl an, es kommen Erinnerungen an die heißen Sommertage der Kindheit auf, in denen man zur Erfrischung mit dem Kopf in die Tiefkühltruhe abtauchte.

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