Jan Delay wuchs in einem alternativen Wohnprojekt in Hamburg auf, hatte gebrauchte Klamotten und keine Ritterburg von Playmobil. Statt in den Heidepark ging es zur Documenta. Wie rebelliert das Hippiekind gegen seine linken Ökoeltern? Diese und andere Fragen beantwortet Delay im Gespräch. Foto: Thomas Leidig

Der Wortspielkönig ist zurück – und kommt nach Stuttgart. Jan Delay spricht im Interview über sein Stylevorbild Thomas Gottschalk, entgangene Werbedeals und seine Liebe zu Werder Bremen.

Hamburg/ Stuttgart - Jan Delay sitzt beim Zoom Interview auf seinem Balkon in Hamburg. Es ist das letzte Gespräch des Tages – und er ist sehr entspannt, sehr offen. Man einigt sich, das leidige Thema Corona auszulassen. Jan Delay, der eigentlich Jan Philipp Eißfeldt heißt und 1976 geboren wurde, ist Gründungsmitglied der Hip-Hop-Band Beginner. Als Solokünstler macht er seit 2001 Musik. Und er lieh unter anderem schon dem Raben Socke seine Stimme. Er ist auf vielen Ebenen engagiert und auch Lesebotschafter. Im Wörterbuch eines Jan Delay sind Begriffe wie Styler wichtig. Das könne man auf alles beziehen: auf Musik, Politik, Essen. Am Dienstag, den 19. Juli tritt Jan Delay auf der Freilichtbühne Killesberg auf.

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