Bundesinnenminister Horst Seehofer (Szene aus dem Vorjahr) hatte am Montag seinen letzten Auftritt auf einer Jahrestagung des Beamtenbundes. Foto: dpa/Henning Kaiser

Den Stand der Digitalisierung betreffend hat die Pandemie einige Schwächen im öffentlichen Dienst und in der Verwaltung aufgedeckt. Da sind sich Bundesinnenminister Seehofer und Beamtenbund-Chef Silberbach einig. Vor allem Länder und Kommunen haben sie im Blick.

Berlin/Stuttgart - Die Pandemie wirft ein grelles Licht auf die Schwachstellen des öffentlichen Dienstes – vor allem auf die schleppende Digitalisierung. Dem Deutschen Beamtenbund (DBB), der seine Jahrestagung erstmals digital abhielt, geht es viel zu langsam voran. „Um für künftige Krisen besser gerüstet zu sein, müssen Verwaltungen über eine flächendeckende digitale Infrastruktur verfügen“, sagt der Vorsitzende Ulrich Silberbach. Da befinde sich Deutschland im europäischen Vergleich „nach wie vor im letzten Drittel“.

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