Frauen suchen in Somalia eine Wasserstelle auf. Foto: welthungerhilfe/Thomas Rommel

Der Jahresbericht 2021 der Welthungerhilfe zeichnet ein düsteres Bild: Der Klimawandel macht Fortschritte zunichte. Erstmals seit Jahren ist die Organisation wieder in Europa tätig.

Die Welthungerhilfe, eine der größten Entwicklungsorganisationen in Deutschland, schlägt in ihrem neuesten Jahresbericht doppelten Alarm: Naturkatastrophen und die Folgen des Klimawandels haben die Lebensmittelpreise drastisch steigen lassen, und gleichzeitig hat der Ukraine-Krieg die Engpässe noch verschlimmert. 811 Millionen Menschen sind derzeit auf dem Kontinent von Hunger betroffen. „Wir entfernen uns wieder von dem Ziel, den Hunger weltweit bis 2030 auszurotten“, heißt es in dem Bericht, die Lage habe sich „dramatisch verschlechtert“. Extreme Armut, Kindersterblichkeit und Mangelernährung nehmen global wieder zu.

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