George Bailey (James Stewart) merkt, wie wichtig sein Leben ist. Foto: imago//Everett Collection

„Ist das Leben nicht schön?“ von 1946 ist noch immer der feinste Film zum Fest. Aber beinahe wäre er auf ewig in der Versenkung verschwunden.

Stuttgart - Was kann es zu Weihnachten Schöneres geben als das Scheitern dieses Selbstmordversuchs? Der Kleinstadt-Banker George Bailey hat das Tor zum Nichts schon weit auf, da holt ihn sein Schutzengel Clarence zurück. Der himmlische Bote zeigt ihm, wie anders das Leben im Örtchen Bedford Falls verlaufen wäre, hätte es George nie gegeben. Der zuvor Verzweifelte erkennt, dass sein Leben nicht sinnlos ist, und packt es gestärkt wieder an. Das ist, viele werden es erkannt haben, die Handlung von Frank Capras Hollywoodklassiker „Ist das Leben nicht schön?“ aus dem Jahr 1946.

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