Der Herr der Ringe: Thomas Bach, Jurist aus Tauberbischofsheim. Foto: dpa/Jean-Christophe Bott

Es gibt keine Zweifel daran, dass Thomas Bach von der virtuellen Vollversammlung des IOC für weitere vier Jahre als Präsident gewählt wird. Am Ziel sieht sich der mächtigste Mann des Weltsports damit allerdings noch nicht.

Stuttgart - Schon als Fechter war Thomas Bach ein Meister des Taktierens. Natürlich beherrschte er auch die Finte, die Parade, die Riposte. Doch besonders gut war er darin, seine Gegner zu studieren, abzuwarten, im richtigen Moment zu attackieren. Energisch, entschieden, eiskalt. Nach der Karriere, abseits der Planche, perfektionierte er seine Fähigkeiten. Und kämpfte sich nach oben. Aus dem Olympiasieger von 1976 wurde der mächtigste Mann des Sports. Der Herr der Ringe. An diesem Mittwoch wird Bach für weitere vier Jahre als Präsident des Internationalen Olympischen Komitees bestätigt. Seine Wiederwahl gilt als Formsache, alles ist hieb- und stichfest. Und das nicht nur, weil es keinen Konkurrenten gibt.

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