Ein Plüschbär wartet im Lokal einsam auf das Ende der Pandemie. Foto: imago/Eibner

Warum stehen die Unistädte gerade so gut da, warum ist die Inzidenz in Heilbronn seit Beginn der Pandemie fast immer besonders hoch und warum stürzt ein kleiner Landkreis plötzlich ab? Es gibt viele Theorien.

Rottweil - Es begann mit mehreren positiven Coronatests in einer ortsansässigen Schreinerei, es folgten Fälle in einem Kindergarten. Plötzlich war Tennenbronn Hotspot. 500 Menschen haben sich in dem zu Schramberg gehörenden Ort zeitweise in Quarantäne befunden. All das wäre nicht so dramatisch gewesen, sagt der Ortsvorsteher Manfred Moosmann. Doch inzwischen herrscht Trauer in dem 3500-Seelen-Ort. Erst starb der Chef der Schreinerei – ein angesehener Unternehmer und beliebter Mensch – mit gerade mal 54 Jahren an den Folgen seiner Coronainfektion, genau eine Woche später dann auch noch seine Tochter. Sie war erst 23. „Zwei Fälle in einer Familie. Das ist unfassbar“, sagt Moosmann.

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