Im Netz verliert sich schnell die Spur. Foto: dpa/Franz-Peter Tschauner

Neben IP-Adressen kommen den Portnummern große Bedeutung zu, um mögliche Straftäter im Netz zu ermitteln. Doch diese Nummern werden nicht gespeichert. Baden-Württemberg will das ändern.

Stuttgart - Es sind Leute wie Thomas Raml, die das Justizministerium bei seinem neuesten Vorstoß im Blick hat. Thomas Raml ist Kriminalhauptkommissar, arbeitet in der Abteilung Cybercrime und digitale Spuren beim Landeskriminalamt in Stuttgart und hat im Netz schon so einiges gesehen, darunter viel unappetitliches. Mit den digitalen Spuren ist das aber so eine Sache. Auf der einen Seite vergisst das Internet nichts, auf der anderen gibt es vieles gar nicht so einfach preis. Die Spurensuche gerät da leicht zur Sisyphusarbeit.

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