Piste und Gewerbebauten in Rhein- und Grenznähe: Der Baden-Airpark mit dem Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden. Foto: Baden-Airpark

Starke Kräfte im Gemeinderat der Landeshauptstadt dringen darauf, dass der Flughafen Stuttgart seine Beteiligung an der Piste und an dem Gewerbestandort bei Baden-Baden aufgibt. Aber der Ausstieg ist nicht so einfach.

Stuttgart - Kleine Regionalflughäfen waren Umweltschützern und Steuerzahlerbünden vor der Coronapandemie schon lang ein Dorn im Auge: weil sie Billigflieger anzogen, umweltschädliche Urlaubsflüge ankurbelten und oftmals von der öffentlichen Hand subventioniert wurden. Im Zeichen der heraufziehenden Klimakatastrophe bekommen die Kritiker weiter Auftrieb. Und einem der Regionalflughäfen soll nun die Hauptgeldgeberin und Mutter genommen werden, wenn es nach starken Kräften im Stuttgarter Gemeinderat geht: dem Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden im Baden-Airpark, der eine Tochtergesellschaft der Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) ist. Doch deren Geschäftsführer Walter Schoefer möchte verhindern, dass ihm seine Gesellschafter – das Land Baden-Württemberg und die Landeshauptstadt – den Ausstieg verordnen.

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