In den Anrainerstaaten des Amazonas – hier in Ecuador – trifft die Krise die indigene Bevölkerung besonders hart. Foto: imago/Agencia EFE

Die Covid-19-Pandemie bedroht die Existenz vieler kleiner Ureinwohnervölker. Vor allem in Brasilien ist die Lage desaströs.

Ottawa - Experten haben schon früh vor einem Massensterben in indigenen Gemeinschaften gewarnt, den Menschen im Amazonasgebiet drohe „Völkermord“, mahnte gar der brasilianische Fotograf und Umweltaktivist Sebastião Salgado. Auch UN-Generalsekretär António Guterres sagte in seiner Botschaft zum Internationalen Tag der indigenen Völker am 9. August: „Covid-19 hat verheerende Auswirkungen für mehr als 476 Millionen Angehörige indigener Völker rund um die Welt.“

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