Bei den allermeisten Menschen erzeugt eine Impfung keine Spätfolgen. Foto: Imago//Ute Grabowsky

Pro Jahr werden in Baden-Württemberg etwa 17 Millionen Euro an Menschen mit Impfschaden bezahlt. Der Leiter einer Selbsthilfegruppe berichtet von enormem Zulauf. Er erzählt seine Geschichte.

Ein persönliches Treffen oder auch ein Telefonat ist für Dennis Riehle zurzeit unmöglich. Die Mischung aus Parkinson und der Impffolgen raube ihm die Stimme, „das Sprechen fällt mir deshalb sehr schwer“, entschuldigt sich der 37-Jährige aus Konstanz. Aber er versuche, alle Fragen per E-Mail zu beantworten, verspricht er. An die erste E-Mail hängt er ein Attest seines Arztes an. Auf drei Seiten legt der Internist dar, warum er bei Dennis Riehle „von einem immunologischen Trigger durch die Corona-Schutzimpfungen ausgeht, die latente Gesundheitsstörungen hervorgebracht haben dürften und bestehende offenbar deutlich verschlimmert haben“.

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