Das Impfen von Pflegebedürftigen erfordert viel Organisation. Foto: dpa/Jens Kalaene

Die am 27. Dezember startenden Mobilen Impfteams suchen zunächst nur stationäre Pflegeeinrichtungen auf, um die Hochbetagten gegen das Virus zu schützen. Das betreute Wohnen und die daheim versorgten alten Menschen sind davon nicht erfasst.

Stuttgart - Martin Hahn kann es nicht nachvollziehen: Seine 85-jährige Mutter ist in Möglingen bei Ludwigsburg im betreuten Wohnen einer Pflegeeinrichtung untergebracht. Sie hat eine Autoimmunkrankheit und ist auf den Rollator angewiesen, kann daher nicht allein zum Arzt. Allzu gern würde er sie so rasch wie möglich gegen Corona impfen lassen – und zwar von einem der Mobilen Impfteams (MIT), die am 27. und 28. Dezember landesweit mit der Versorgung der Hochbetagten und Pflegekräfte beginnen.

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