Das Unternehmen Pfizer liefert den Impfstoff – hier für eine Impfung in Bnei Brak, einer Stadt, in der besonders viele strenggläubige Juden leben. Foto: Gil Cohen-Magen/AFP

Der US-Pharmariese Pfizer erhält von Israel im Gegenzug für schnellere Lieferungen des Covid-Vakzins exklusive Patientendaten.

Jerusalem - Während Europa über die Gründe für den Impfstoffmangel streitet, könnte sich in Israel mehr von dem begehrten Stoff ansammeln, als das Land für seine neun Millionen Einwohner braucht. Zwar macht die Regierung keine Angaben darüber, wie viele Dosen es bestellt hat. Fest steht jedoch: Obwohl das Land seine Bevölkerung im Rekordtempo impft, besteht bisher kein Nachschubmangel, im Gegenteil: Laut manchen Berichten dürfte das Land gar mit einem Überschuss enden.

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