Sie steht im Blickpunkt politischer Diskussionen: Die Helfenstein-Klinik in Geislingen war auch wieder Thema im Kreistag. Foto: Markus Sontheimer

Im Göppinger Kreistag wurde wieder leidenschaftlich über die Nachnutzung der Geislinger Klinik diskutiert. Große Hoffnungen weckt offenbar die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt.

So richtig zufrieden war Wolfgang Rapp nicht. „Wir haben uns mehr erwartet“, sagte der Vorsitzende der Kreistagsfraktion der CDU über die Machbarkeitsstudie des Büros Drees und Sommer. Ideen für die künftige Nutzung der Helfenstein-Klinik seien in den Gremien in „Hülle und Fülle“ diskutiert worden, doch die Studie komme nicht über eine Zustandsbeschreibung hinaus. Rapp sprach beispielsweise ein ambulantes OP-Zentrum und eine Long-Covid-Station an. Ersteres gibt es bereits in der Helfenstein-Klinik, aber lediglich bis zum ersten Quartal nächsten Jahres, dann soll das Ärztehaus in Göppingen fertiggestellt werden und das ambulante Operieren zieht dann an die Klinik am Eichert um. Wäre das trotzdem ein Lösungsansatz für Geislingen, den man weiterverfolgen sollte? Rapp hätte gerne konkrete Hinweise gehabt, welche Ideen verfolgt werden sollten.

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