Auch die Polizei ist am Max-Eyth-See immer wieder im Einsatz. Foto: Lichtgut/Rettig

Naturschutz, Grillfeste, Partys – der Max-Eyth-See birgt reichlich Konfliktpotenzial. Bezirksbeirat fordert, Plätze für Jugendliche zur Verfügung zu stellen.

Hofen - Seit Jahren häufen sich die Beschwerden über Müll, wildes Grillen und Lärm am Max-Eyth-See. Eine am vergangenen Wochenende durchgeführte Kontrolle seitens des Ordnungsamtes sollte die Besucher- innen und Besucher für das richtige Verhalten im Naherholungs- und Naturschutzgebiet sensibilisieren. In den vergangenen Wochen sorgten zudem Partys mit mehr als 2000 Jugendlichen und jungen Erwachsenen für Probleme: Anwohnerinnen und Anwohner klagten über nächtliche Ruhestörungen, offenbar ließen aber auch einige der Partygäste ihren Müll einfach an Ort und Stelle liegen. Schließlich hat die Stadtverwaltung ein Aufenthaltsverbot für die Nacht von Samstag, 18., auf Sonntag, 19. September, erlassen. Diese Maßnahme hat offenbar Wirkung gezeigt: Seither wurden keine sogenannten Massenpartys mehr am Max-Eyth-See veranstaltet.

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