Der in Hofen geborene Gunter Schöbel gehört seit Sommer zum Kreis der Bundesverdienstkreuzträger, auf seine Ehrung muss er allerdings noch warten. Foto: Marisa Sass-Baitis

Die Archäologie begleitet Gunter Schöbel seit Jahrzehnten. Als Jugendlicher war der gebürtige Hofener bereits an zahlreichen Ausgrabungen beteiligt, seit 1994 ist er Direktor des Pfahlbaumuseums. Für seine Arbeit wurde ihm nun das Bundesverdienstkreuz zuteil.

Hofen - Corona wieder einmal. Wegen der Pandemie muss sich auch Gunter Schöbel in Geduld üben. Im Juni letzten Jahres wurde dem promovierten Archäologen und Direktor des Pfahlbaumuseums Unteruhldingen eine besondere Ehre zuteil: Er wurde von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit dem Verdienstkreuz am Bande geehrt – auf Vorschlag von Ministerpräsident Winfried Kretschmann, der damit das Engagement des 62-Jährigen an einem nicht-staatlichen Museum würdigte. Allerdings: Noch hält Gunter Schöbel die Auszeichnung nicht in den Händen. Erst wenn es die aktuelle Situation zulässt, wird es in den kommenden Monaten eine Feier mit rund 50 Gästen geben, an der voraussichtlich auch Landesbauministerin Nicole Razavi teilnimmt.

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