Die Schränke im XXL-Format beherbergen den Supercomputer Hawk. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

So schnell wie Hawk, der Falke, rechnet kaum jemand. Der Supercomputer ist das Herz des Höchstleistungsrechenzentrums. Seit dessen Gründung vor 25 Jahren wurde das Rechentempo vervielfacht. Das ermöglicht ganz neue Anwendungen.

Stuttgart - Der Campus der Uni Stuttgart in Vaihingen beherbergt mit dem Höchstleistungsrechenzentrum (HLRS) einen Jubilar der besonderen Art. Es wurde vor 25 Jahren als erstes Bundeshöchstleistungsrechenzentrum gegründet und hat eine steile Entwicklung genommen. Das gilt nicht nur fürs Rechentempo, sondern auch für das Aufgabenspektrum. „Die Rechenleistung ist um den Faktor 100 000 gestiegen“, sagt HLRS-Chef Michael Resch. Als Vergleich nennt er den ersten Supercomputer, den der damalige Ministerpräsident Lothar Späth (CDU) im Jahr 1986 für 60 Millionen Mark gekauft habe – „den tragen wir heut in der Hosentasche, das ist unser Handy“.

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