Auch die – inzwischen umgebaute – Unterführung am Bahnhof stand 2010 unter Wasser. Foto: Stadt Ditzingen

Im Jahr 2010 hat Starkregen massive Schäden angerichtet. Obwohl die Notwendigkeit eines zentralen Baus für den Hochwasserschutz unbestritten ist, gibt es ihn bis dato nicht.

Beharrlich blieb die Bürgerin dran am Thema, ein um das andere Mal hakte sie in Bürgerfragestunden des Gemeinderats nach, mindestens einmal im Jahr. Zusätzlich auch dann, wenn Oberbürgermeister Michael Makurath in einer öffentlichen Ratssitzung von einem anstehenden, weiteren Planungstermin mit den Behörden gesprochen hat, fragte sie nach dem Stand der Planungen für das Hochwasserschutzbauwerk im Scheffzental. Sie tat das stets verbindlich im Ton. Auf diese Weise nötigte sie mit ihrer Beharrlichkeit in gewisser Weise sowohl den Räten als auch dem Ratsvorsitzenden Makurath Respekt ab – zumal die Ditzingerin selbst in einem vom Hochwasser im Jahr 2010 stark betroffenen Gebiet lebt.

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