Sieht aus wie Kunst, ist aber keine: 4000 Röhren muss Hausmeister Rudi Schweizer in dem kleinen Kämmerchen im Museumskeller vor dem nächsten Tausch einbrennen. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Wir lüften eines der bestgehüteten Geheimnisse des Kunstmuseums Stuttgart. In dessen Keller gibt es nämlich einen Leuchtstoffröhrenanbrennraum. Kein Scherz! Und hier verraten wir, warum.

Wäre es eine Preisfrage in einem TV-Quiz, kann man sicher sein, dass die Kandidaten kichernd abwinken würden: Im Kunstmuseum Stuttgart muss jede einzelne Leuchtstoffröhre vor dem Einbau in die Deckenbeleuchtung im Keller mehrere Tage vorglühen. Wahr oder falsch, Fangfrage oder Scherzfrage?

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